Halterner Lösung - Dirk Cholewinski übernimmt Bezirksliga-Team

Der TuS Haltern am See und Dirk Cholewinski haben sich auf eine Zusammenarbeit für die Saison 2022/23 geeinigt. Der in Haltern wohnhafte Übungsleiter tritt seine Arbeit sofort an.

Bis zum 30. Juni war der 51-Jährige noch bei Rot-Weiß Dorsten tätig, legte dort sein Amt nach der Saison nieder und war somit für eine neue Aufgabe verfügbar. Danach ging es dann ganz schnell, wie Cholewinski erzählt: „Eigentlich wollte ich zumindest bis zum Winter mal eine Pause einlegen, doch als mich dann Olaf Schemmer und Daniel Haxter kontaktiert haben, musste ich am Ende nicht lange überlegen und wollte dem Verein in dieser Situation helfen.“

„Die Aufgabe ist sicherlich nicht einfach und wir stehen vor großen Herausforderungen, aber ich bin der festen Überzeugung, dass wir es zusammen schaffen können, eine gute Saison zu spielen“, so der Übungsleiter, der ausführt „Jetzt geht es erst einmal darum, die Vorbereitung so gut wie möglich zu bestreiten, damit wir für den Saisonstart gerüstet sind.“

Für Daniel Haxter, Abteilungsleiter Fußball, war die Zusage vom neuen Trainer ein wichtiges Signal. „Wir freuen uns, dass wir mit Dirk Cholewinski einen erfahrenen Trainer gefunden haben, der nicht nur das Umfeld kennt und in Haltern wohnt, sondern auch auf Erfahrungen in der Bezirksliga zurückgreifen kann“, sagt Haxter und fügt abschließend an „Wir werden nun gemeinsam daran arbeiten, Dirk und der Mannschaft die bestmöglichen Bedingungen zu bieten.“

Als Co-Trainer wird Dirk Cholewinski ein alter Bekannter zur Seite stehen. TuS- Jugendtrainer Ralf Groß unterstützt die Bezirksliga-Mannschaft künftig an der Seitenlinie. Interessierte Spieler für die neue Saison können sich gerne noch unter daniel.haxter@tushalternamsee.de melden.


Sebastian Amendt wird Leiter Talentschmiede - Reserve-Posten frei

Das interne Personalkarussell beim TuS Haltern am See hat sich gedreht. Der bisherige Cheftrainer der U23, Sebastian Amendt, wechselt in die Jugend und wird als Leiter Talentschmiede die strategische und inhaltliche Verantwortung über den Leistungsbereich der Nachwuchsabteilung, also die U15 bis U19, sowie die strategische Verantwortung für die gesamte Jugendabteilung übernehmen. Für seinen Posten in der Reserve der Seestädter sucht der Verein nun nach einem Nachfolger.

“Sebastian steht, nicht nur als Pädagoge, für eine ausgezeichnete Ausbildung von Kindern und Jugendlichen”, so Abteilungsleiter Fussball, Daniel Haxter, der weiter ausführt “Er wird das Ausbildungskonzept mit seiner Expertise weiter verfeinern und mit Leben füllen. Die Zielsetzung ist eine noch bessere, wohnortnahe Ausbildung und die optimale Betreuung und Begleitung der Talente auf dem Weg in den Seniorenfußball.”

Für den 38-Jährigen ist der Schritt in den Jugendbereich kein neues Terrain, er betreut bereits die U12 der Seestädter und sagt zu seiner neuen Aufgabe: “Ich bin der festen Überzeugung, dass der Schlüssel für eine nachhaltige und sinnvolle Vereinsarbeit die Jugend ist. Aus diesem Grund möchte ich mich in meiner neuen Tätigkeit besonders um Inhalte kümmern, die dem Talentschmiede-Charakter des TuS Haltern am See gerecht werden.”

Mit dem Wechsel von Sebastian Amendt ist der Posten des U23-Cheftrainers in der kommenden Bezirksliga-Saison 2022/23 vakant. Der TuS Haltern am See sucht für diese Aufgabe einen (Spieler-)Trainer, auf den folgendes Profil zutrifft: Im besten Fall kann der neue Übungsleiter eine Trainerlizenz vorweisen und hat bereits erste Erfahrungen als Trainer einer Seniorenmannschaft gesammelt. Durch die große Bedeutung der U23 im Ausbildungskonzept des Vereins ist es wichtig, dass der zukünftige Trainer gerne mit jungen Spielern arbeitet und diese fördert und fordert. 

Interessierte Trainer können sich beim Abteilungsleiter Fußball, Daniel Haxter, unter der Mail daniel.haxter@tushalternamsee.de melden. 


Doppelabstieg besiegelt: Schwarzes Wochenende für Team A und B

Die letzten Wochen und Monate kämpfen beide Seniorenmannschaften des TuS gegen den Abstieg in ihren Ligen. Während Team A mit zwischenzeitlichen Erfolgserlebnissen Hoffnung im Abstiegskampf schöpfen konnte, deutete es bei Team B schon länger auf einen Gang in die Bezirksliga hin. Die Gründe für den Doppelabstieg sind dabei vielfältig.

Einer der Hauptpunkte war die inkonstante Personalsituation in beiden Mannschaften. So mussten die beiden Cheftrainer Timo Ostdorf und Sebastian Amendt zeitweise mit zweistelligen Ausfallzahlen über mehrere Wochen hantieren und mussten dabei auf etliche Stammkräfte verzichten. So blieb natürlich auch die Entlastung der übriggebliebenen Spieler aus, die sich in der Folge verletzten oder aufgrund der hohen Belastung auf dem letzten Reifen liefen.

Doch auch spielerisch wussten beide Mannschaften zu selten zu überzeugen. Team A ließ dem hoffnungsvollen Auftakt mit dem Sieg in Siegen und den beiden Unentschieden gegen Vreden und Gütersloh nur zu selten durchblicken, welche Qualität eigentlich in der Mannschaft steckte. Als Knackpunkt der Saison fungierten dann die letzten Spiele vor der Winterpause. Hatte man schon vorher Niederlagen eingefahren, musste man sich den direkten Konkurrenten aus Clarholz, Holzwickede und Finnentrop, teils in der Nachspielzeit, geschlagen geben und verlor so den Anschluss an das rettende Ufer. Nach der Winterpause schöpfte die Mannschaft zwar durch die deutlichen Erfolge gegen Erndtebrück und im Pokal gegen Sinsen zwar noch einmal Hoffnung, die Hypothek für den Endspurt war dann aber letztlich zu groß.

Für Team B war die 1:6-Pleite am Sonntag gegen den FC Altenberge am Ende nur nebensächlich. Der Abstieg hatte bereits am Donnerstagabend nach dem Punktgewinn von Westfalia Gemen festgestanden. Dennoch war diese Partie ein Spiegelbild der Saison, in der von Anfang bis Ende alles gegen den TuS zu laufen schien. Wie schon bei der Erstvertretung plagte Team B ein fast schon absurdes Verletzungspech, was dazu führte, dass die Mannschaft regelmäßig mit nahezu keiner Bank oder Spieler der Alten Herren zu ihren Spielen antreten musste.

Das spielerische Potential, was ohne Frage im Kader schlummerte, konnte nur selten zu Tage getragen werden, weshalb die Begegnungen teils deutlich verloren gingen und man die 50/50-Spiele zumeist nicht für sich entscheiden konnte.

Am Ende steht ein Doppelabstieg, der auf vielen Ebenen weh tut und einen Neuanfang notwendig macht. Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren, erste Neuverpflichtungen und Verlängerungen konnten bereits verkündet werden. Nun heißt es, bis zum Saisonstart im August zwei schlagfertige Mannschaften auf die Beine zu stellen, die sowohl in der Westfalenliga, als auch in der Bezirksliga eine gute Rolle spielen werden.


Effizienter Gegner und keine Durchschlagskraft - Team B verliert Derby in Dorsten

Die vergangenen zwei Landesliga-Derbys gegen den SV Dorsten-Hardt konnte das Team B des TuS für sich entscheiden. An diesem Sonntag sollte es jedoch nichts Zählbares für die Seestädter geben. Beim Lokalrivalen unterlag die Amendt-Elf mit 1:3 (0:3) am Ende verdient.

Die Partie hatte direkt mit einem Nackenschlag begonnen. Nach nur vier gespielten Minuten hatte Jan Husmann rund 25 Metern vor dem Tor zu viel Platz und nutzte diesen, um einen Sonntagsschuss der allerersten Kategorie zur Führung der Hausherren in den Winkel zu schießen. In der Folge spielte der TuS zwar mit, konnte aber, ebenso wie die Dorstener Heimelf, aber wenig Drang nach vorne erzeugen. So dauerte es bis zur 27. Spielminute, ehe es wieder klingeln sollte, leider wieder im Tor von TuS-Schlussmann Simon Grätz. Der Halterner Defensivverbund konnte einen Eckball nicht richtig klären, sodass Alexander Brefort das Chaos im Strafraum nutzte und die Führung des SVD in die Höhe schraubte. Der Dorstener Akteur war es letztlich auch, der kurz vor der Pause für die Vorentscheidung sorgte und die Schläfrigkeit der Halterner Hintermannschaft zum 3:0-Pausenstand nutzte.

Der zweite Durchgang spielte sich ähnlich wie die ersten 45 Minuten ab. Wenig Torraumszenen und viele Zweikämpfe im Mittelfeld sorgten dafür, dass die Partie ein wenig vor sich hinplätscherte. Wenn es gefährlich wurde, dann kamen die Hausherren vor das Halterner Tor. Dort scheiterten sie aber entweder an sich selbst oder an TuS-Keeper Grätz, der eine höhere Niederlage zu verhindern wusste. Kurz vor dem Schlusspfiff konnte die Mannschaft von Sebastian Amendt dann noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Lennart Rademacher konnte sich am Strafraum gekonnt in Szene setzen und vollendete den ersten, geordneten Spielzug des TuS zum Anschluss ins Tor. Mehr war am Ende jedoch nicht drin, weshalb das Derby mit 1:3 verloren ging.


Führungstor in Minute 1 - Team B ringt Roxel Punkt ab

Es dauerte nur wenige Augenblicke, da hatte Valentyn Yarokha den Ball nach Vorlage von Tobias Becker schon im Tor der Gäste untergebracht. Die frühe Führung der Seestädter sollte eigentlich für Selbstvertrauen sorgen, doch die Gastmannschaft aus Roxel wurde mit laufender Spielzeit immer stärker und kam im ersten Durchgang zu vereinzelten Chancen auf den Ausgleich.

Doppelt bitter wurde es dann kurz vor dem Pausenpfiff. Nach zwei Rettungsaktionen von TuS-Keeper Leo Backmann-Stockhofe misslang dem Halterner die dritte Aktion, was dazu führte, dass sich Backmann-Stockhofe nicht nur verletzte, sondern die Gäste den Ball auch im, dann leeren, Tor unterbringen konnten. Das war letztlich auch der Pausenstand.

In Durchgang zwei ersetzte Simon Grätz den verletzten Backmann-Stockhofe und hütete damit für die zweiten 45 Minuten den Halterner Kasten. Viel passierte ab dann nicht mehr. Beide Mannschaften kamen zu kleineren und größeren Möglichkeiten, die am Ende jedoch nicht von Erfolg gekrönt waren. So blieb es nach Schlusspfiff bei einem Leistungsgerechten Unentschieden, was den Gäste weniger wehtun wird als den Hausherren.

Das Team B verbleibt damit auf Rang 15 und hat fünf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Als nächstes steht das Auswärtsspiel beim Lokalrivalen SV Dorsten-Hardt auf dem Plan, die mit einem 6:1-Erfolg gegen den Halterner Abstiegskonkurrenten Westfalia Gemen am vergangenen Wochenende ein Ausrufezeichen setzen konnten.


Für lückenlose Testung - Reifen Stiebling spendet 200 Schnelltests

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist der TuS Haltern am See auf die Gesundheit und Sicherheit seiner Spieler, Trainer und Mitarbeiter bedacht. Als einer der ersten höherklassigen Amateurvereine haben die Seestädter deshalb bereits im Herbst 2020 damit angefangen, ihre Seniorenteams regelmässig zu testen. Diese Testungen wurden auch in den letzten Monaten, parallel zu den steigenden Infektionszahlen, erneut intensiviert.

Der organisatorische Aufwand dahinter ist enorm, weshalb der TuS dankbar für die Hilfe eines langjährigen Partners ist. Reifen Stiebling, Ärmelsponsor von Team A und großer Unterstützer der Talentschmiede, spendete nun 200 Schnelltests für die Seniorenmannschaften, damit die lückenlose Testung weiter gewährleistet werden kann und der Verein weniger auf externe Teststellen angewiesen ist. Stellvertretend für die Mannschaft holte Cheftrainer Timo Ostdorf die Tests am Stiebling-Hauptsitz in Herne ab.

Der gesamte Verein bedankt sich bei Reifen Stiebling und dessen Geschäftsführer Christian und Alexander Stiebling für die Unterstützung.


Kaderupdate Senioren - Trio um Güzel verlässt TuS Haltern am See

Die Wintertransferphase ist immer auch eine Zeit, in der an verschiedenen Stellschrauben gedreht wird. In diesem Zuge können auch die Seestädter erste Personalien vermelden.

In Team A heißen die ersten Abgänge Ubeyd Güzel und Nils van den Woldenberg. Während van den Woldenberg erst im Sommer aus der U19 von Rot-Weiss Essen zum TuS gekommen und seine ersten Schritte im Seniorenbereich bestreiten konnte, zählt Güzel bereits seit der letzten Saison zum Personal der Oberliga-Mannschaft. Der junge Torhüter war zuvor aus der eigenen Talentschmiede gekommen und hatte in der vergangenen Spielzeit noch einen Stammplatz zwischen den Pfosten, den er zur neuen Saison für Neuzugang Cedric Drobe räumen musste. Den gebürtigen Herner zieht es in die Heimat zum Oberliga-Kontrahenten Westfalia Herne. Das Ziel von Linksverteidiger Nils van den Woldenberg ist derweil noch nicht bestimmt.

Bei Team B von Cheftrainer Sebastian Amendt gibt es ebenfalls einen ersten Abgang zu verkünden. Stürmer Yusuf Keskin sucht ab sofort ebenfalls eine neue Herausforderung und hat die Seestädter verlassen. Der 19-Jährige war aus der Halterner U19 zu den Senioren aufgerückt und hatte nach dem Vorbereitungsbeginn zum Kader von Team B gezählt.

Der TuS Haltern am See wünscht den Spielern persönlich alles Gute und viel Erfolg auf dem weiteren Weg.

 


Der Fahrplan für die Sommervorbereitung der Senioren

Am 01. Juli starten die Senioren des TuS Haltern am See offiziell in die Vorbereitung auf die Spielzeit 2021/22 und knüpfen damit an den Restart vor einigen Wochen an. Für die Senioren stehen die Pläne bereits fest, weshalb wir euch nachfolgend die bereits feststehenden Daten präsentieren wollen. Zu den Regelungen rund um das Thema Tickets werden wir euch zeitnah informieren.

Team A

  • 10. Juli 2021 um 17.00 Uhr - DJK Grün-Weiß Erkenschwick - Kreisliga A (Auswärts)
  • 14. Juli 2021 um 19.45 Uhr - Westfalia Kinderhaus - Westfalenliga (Auswärts)
  • 18. Juli 2021 um 18.00 Uhr - Rot-Weiß Deuten - Westfalenliga (Auswärts)
  • 21. Juli 2021 um 19.00 Uhr - Sportfreunde Lotte - Regionalliga West (Heim)
  • 24. Juli 2021 um 17.30 Uhr - TuS Bövinghausen - Westfalenliga (Auswärts)
  • 28. Juli 2021 um 19.30 Uhr - Grün-Weiß Nottuln - Westfalenliga (Heim)
  • 01. August 2021 um 15.00 Uhr - DJK Wattenscheid - Westfalenliga (Auswärts)
  • 15. August 2021 um 15.00 Uhr - Erler SV - Landesliga (Heim) - Findet nicht statt, wenn wir im Kreispokal ran müssen

Team B

  • 11. Juli 2021  - Wacker Obercastrop - Westfalenliga (Auswärts)
  • 18. Juli 2021 - FC Marl - Bezirksliga (Heim)
  • 21. Juli 2021 - TuS Hordel - Westfalenliga (Auswärts)
  • 25. Juli 2021 - SuS Concordia Flaesheim - Kreisliga A (Auswärts)
  • 01. August 2021 - Vestia Disteln - Bezirksliga (Auswärts)
  • 08. August 2021  - VfB Günnigfeld - Bezirksliga (Auswärts)
  • 15. August 2021 - Westfalia Langenbochum - Landesliga (Auswärts)
  • 22. August 2021 - Erler SV - Landesliga (Heim)

„Spüre eine Verbundenheit“ - Paul Wietzorek verstärkt den TuS Haltern am See

Die nächste Verpflichtung steht in den Startlöchern. Mit Paul Wietzorek kommt ein junger Spieler aus der U19 des 1.FC Gievenbeck, der sich durch seine Herkunft bestens in Haltern auskennt und damit nicht nur menschlich ins Bilbao-Konzept passt.

Der Verteidiger kommt gebürtig aus Halterns Nachbarstadt Dülmen und kennt deshalb den TuS Haltern am See gut. Die Nähe zu seiner Heimat war unter anderem ein Beweggrund für den 19-Jährigen, den Wechsel zu den Seestädtern zu vollziehen. „Durch die regionale Nähe spüre ich eine Verbundenheit zum Verein, wodurch mir das einleben sicherlich leichter fallen wird“, so der Defensivmann, der mit Blick auf die Wechselgespräche hinzufügt „Timo Ostdorf und Tim Eibold haben mich sehr überzeugt und ich bin der Meinung, dass ich mich beim TuS Haltern am See sowohl sportlich, als auch persönlich weiterentwickeln kann.“

Für Tim Eibold, Leiter Seniorenfußball, ist das Gesamtpaket was Paul Wietzorek mitbringt eine ideale Voraussetzung für eine Verpflichtung. „Bei Paul haben uns viele Faktoren davon überzeugt, dass er eine sinnvolle Verstärkung für unsere Senioren sein wird. Auf der einen Seite besitzt er ein großes Potential, welches es noch zu entfalten gilt und auf der anderen Seite ist er in der Defensive variabel einsetzbar und bringt alles mit, zukünftig, möglicherweise über den Entwicklungsschritt Team B, eine gute Rolle bei uns zu spielen. Dass er zusätzlich auch noch ein Junge aus der Region ist und damit ins Bilbao-Konzept passt, ist die Kirsche auf der Torte.“


"Er hat die TuS-DNA" - Tim Schemmer kommt aus Lippramsdorf

Erfreuliche Neuigkeiten für das Team B des TuS Haltern am See. Mit Tim Schemmer kann Sebastian Amendt den ersten externen Neuzugang für seine Mannschaft begrüßen. Der aktuelle TuS-Jugendtrainer schnürt damit zukünftig auch selbst wieder seine Schuhe für die Seestädter und kommt vom Lokalrivalen SV Lippramsdorf in die Stausee-Kampfbahn.

Bereits in der Jugend kickte der Verteidiger für den TuS gegen den Ball und trug später noch das Trikot von Grün-Weiß Nottuln und des SV Lippramsdorf. Beim LSV reifte Schemmer zum Stammspieler und verdiente sich die ersten Sporen im Seniorenfussball. Sein zukünftiger Trainer Sebastian Amendt lobt den Neuzugang in den höchsten Tönen und sagt: "Tim war für mich persönlich eine sehr wichtige Personalie, weil er die TuS-DNA in sich trägt. Er möchte den nächsten Schritt machen und da macht der Wechsel zu uns total Sinn. Er ist sehr robust, kopf- und zweikampfstark und verfügt über ein feines Passspiel besonders auf lange Distanz. Ich möchte ihm gerne dabei helfen, sich als Spieler, Trainer und Mensch weiterzuentwickeln."